 Bild 027-01: Die Brüder aus Afghanistan können nicht legal arbeiten, weil sie keine Ausweispapiere besitzen. So wird ihr einfaches Appartement für sie zu einem Gefängnis.
|  Bild 027-02: In dieser Unterkunft leben 50 Flüchtlinge. Sie teilen ihr Geld, ihre Nahrungsmittel und unterstützen sich gegenseitig.
|  Bild 027-03: "Es ist nicht leicht hier mit so vielen Menschen gemeinsam zu leben", sagt dieser Mann aus China. "Aber meine Familie und ich sind am Leben und wir sind in Frieden."
|  Bild 027-04: "Ich möchte sterben, ich fühle mich, als ob ich längst tot wäre", sagt dieser 18-jährige afghanische Flüchtling in Selangor.
|  Bild 027-05: Der Sohn dieses somalischen Flüchtlings möchte draußen spielen. "Aber das ist zu gefährlich, hier gibt es viele seltsame Gestalten", sagt der Vater.
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 Bild 027-06: Für fünf Dollar am Tag haben diese jungen Flüchtlinge aus China als Erntehelfer gearbeitet. Inzwischen sind sie arbeitslos und enttäuscht in Kuala Lumpur. Einige träumen davon, wieder zur Schule zu gehen.
|  Bild 027-07: Diese Familie aus Myanmar steht vor der Ausweisung. Der Vater ist krank und daher muss die Mutter mit ihrer Arbeit in einer Schulkantine die Familie durchbringen. "Es stimmt, wir sind hier sicher, aber dennoch ist unser Leben sehr schwer."
|  Bild 027-08: "Meine Töchter, die erst sieben und fünf Jahre alt sind, kümmern sich um mich", sagt diese HIV-positive Mann. "Ich sollte derjenige sein, der sich um sie kümmert."
|  Bild 027-09: Dieser Flüchtling aus Myanmar leidet seit Monaten unter Schmerzen im Brustraum. In der Klinik, die UNHCR gemeinsam mit anderen NGOs betreibt, wird ihm kostenlos geholfen.
|  Bild 027-10: Die Kinder aus Myanmar freuen sich, dass sie Schulunterricht erhalten. "Eines Tages möchte ich selbst Lehrerin sein", sagt ein Mädchen.
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 Bild 027-11: Eine ehemalige Physik-Studentin unterrichtet die Kinder in einer inoffiziellen Schule in Kuala Lumpur. "Ich möchte mein Wissen gern an die Kinder weitergeben", sagt die junge Lehrerin.
|  Bild 027-12: "Ich hatte keine Zukunft in meiner Heimat, meine Familie hatte keine Zukunft. Es gab keine andere Möglichkeit, als die Flucht." Der Sohn dieses Flüchtlings aus Myanmar malt Maschinengewehre, wenn er an Zuhause denkt.
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