United Nations High Commissioner for Refugees

Asylwerber, Migrant, Flüchtling?

Kopf oder Vase? ©Reichl und Partner
©Reichl und Partner

„Ohne meine Eltern zu sein, ist, als würde ein Teil von mir fehlen. Wenn ich krank bin oder traurig, dann wünsche ich mir, dass meine Mama hier sein könnte“, sagt Mana, ein 17jähriges Flüchtlingsmädchen aus Somalia, die für die Illusion im Bild oben Modell gestanden ist.

Sie und 6 andere Flüchtlinge haben uns ihre persönliche Lebensgeschichte erzählt und so manches in Östereich weit verbreitete Vorurteil ins rechte Licht gerückt.

Riskieren auch Sie einen Blick hinter Ihre Vorurteile!

Flüchtlinge berichten

Jean

Jean

Jean flüchtete als Kind mit seinen Eltern aus seiner Heimat Ruanda und lebte dann fünf Jahre in einem Flüchtlingslager im Nachbarland, bis der Krieg auch diesen Ort erreichte und Rebellen das Lager überfielen. Jean konnte flüchten, aber von seinen Eltern hat er seitdem keine Nachricht. „Eigentlich wollten wir sobald wie möglich wieder nach Ruanda zurück, aber der Krieg hat uns verfolgt. Auf der Flucht geht es um Sicherheit. Aber wo man diese Sicherheit findet, ist purer Zufall und nicht wie ein Urlaub, wo man mit gepackten Koffern im Hotel eincheckt.“

Jean ist seit 1999 in Österreich und arbeitet nun selbst im Integrationsbereich.

Djana

Djana

Djana wollte Bosnien nie verlassen, aber der Herztumor ihres kleinen Sohnes, der während des Kriegs nicht behandelt werden konnte, zwang sie zur Flucht. 1994 kam die Familie nach Österreich. „Anfangs war es schwer. Wir wohnten in einer Flüchtlingsunterkunft, Bad und Klo teilten wir uns mit anderen Familien. Kleine Dinge wie Schokolade und Obst für meine Kinder waren unerschwinglich. In dieser Zeit waren wir für jedes bisschen Selbständigkeit dankbar: für einen Zimmerschlüssel oder selbst kochen zu dürfen.“

Djana lernte nach ihrer Ankunft in Österreich neben Deutsch auch die Gebärdensprache und betreut heute Projekte für Gehörlose.

Pierre

Pierre

Nachdem Pierres Onkel in Burkina Faso wegen seines politischen Engagements ermordet wurde, wurde es auch für ihn selbst gefährlich. Er entschloss sich zu flüchten. „Der Zufall hat mich nach Österreich gebracht. Ich habe Finanzbuchhaltung studiert und hatte in meiner Heimat einen guten Job als Buchhalter in der Wirtschaftskammer. Diesen Beruf würde ich gerne auch hier ausüben und auf eigenen Beinen stehen. Ich möchte so schnell wie möglich wieder zu arbeiten beginnen.“

Pierre ist seit 2009 in Österreich. 2012 hat er einen positiven Asylbescheid bekommen und darf seitdem arbeiten.

Pjeter

Pjeter

Pjeter war Mitte 40, hatte Karriere gemacht und eine Familie gegründet. Als Chef der Zollpolizei in Nordalbanien war es sein Job, Kriminelle hinter Gitter zu bringen. Als während des Kriegs die Gefängnisse geöffnet wurden, wollten die entflohenen Häftlinge Rache üben. Als sein Haus zerstört wurde, flüchtete die Familie. „Nie hätte ich gedacht, dass ich einmal flüchten muss. Wir mussten alles zurück lassen: Familie, Freunde, unseren Hund… In meinem Alter wieder bei Null anzufangen, eine neue Sprache zu lernen und meinen Platz in der Gesellschaft zu finden, war schwer.“

Pjeter und seine Familie leben seit 1997 in Österreich. In seiner Freizeit spielt er Theater und stand bereits auf der Bühne des Wiener Volkstheaters.

Silach

Silach

Als im Jahr 2000 ihr Mann ermordet wurde, flüchtete Silach mit ihren vier kleinen Kindern überstürzt aus ihrer Heimat Tschetschenien. Ihr Weg führte sie zuerst nach Aserbaidschan, doch auch dort waren sie vor den Mördern ihres Mannes nicht sicher. Mit der Hilfe von Schleppern kamen sie schließlich nach Österreich. „Ich war hier völlig allein, wir konnten die Sprache noch nicht – ich war verzweifelt. Wir hatten Freunde in Frankreich, deshalb bin ich dorthin gereist. Ich kannte die EU-Gesetze nicht und wir wurden wieder nach Österreich zurückgeschickt. Heute bin ich froh, dass es so gekommen ist.“

Silach lebt mit ihren Kindern seit 2004 in Wien. Heute arbeitet sie als Sozialarbeiterin im Flüchtlingsbereich in Niederösterreich.

Mana

Mana

Mana war 15, als sie eine islamistische Gruppe in ihrer Heimat Somalia zwangsverheiraten wollte. Als sich die Familie weigerte, entführte die Gruppe ihren Bruder. Mana konnte flüchten. „Ich musste alleine weg. Meine Eltern wollten nicht gehen, ohne zu wissen, wo mein Bruder ist. Ohne meine Eltern zu sein, ist, als würde ein Teil von mir fehlen. Wenn ich krank bin oder traurig, dann wünsche ich mir, dass meine Mama hier sein könnte. Seit meiner Flucht habe ich nichts mehr von meiner Familie gehört, ich weiß nicht, wo sie sind oder wie es ihnen geht.“

Mana ist 2010 alleine nach Österreich gekommen. Sie besucht ein Gymnasium und möchte später einmal Ärztin werden.

Zuzana

Zuzana

Zuzana ist als Teenager mit ihrer Familie vor den einrückenden Panzern aus Prag nach Österreich geflüchtet. Weil ihr Vater, Direktor des Filmarchivs in Prag, das Regime öffentlich kritisiert hat, war die Familie in Gefahr. „Wir konnten nur eine kleine Tasche mit dem Allernotwendigsten mitnehmen. Die sowjetischen Soldaten durften nicht merken, dass wir flüchten wollten. Über Umwege haben wir Papiere für die Ausreise bekommen – offiziell für einen Urlaub in Jugoslawien. Damals durfte niemand einen Pass besitzen, man war bereits verdächtig, wenn man nur ein Reisedokument beantragt hat. Uns blieb nur die Möglichkeit der Flucht, um in Sicherheit zu kommen.“

 

Zuzana lebt seit 1968 in Österreich und arbeitet als Filmemacherin und Autorin.

Jean

Jean

Jean flüchtete als Kind mit seinen Eltern aus seiner Heimat Ruanda und lebte dann fünf Jahre in einem Flüchtlingslager im Nachbarland, bis der Krieg auch diesen Ort erreichte und Rebellen das Lager überfielen. Jean konnte flüchten, aber von seinen Eltern hat er seitdem keine Nachricht. „Eigentlich wollten wir sobald wie möglich wieder nach Ruanda zurück, aber der Krieg hat uns verfolgt. Auf der Flucht geht es um Sicherheit. Aber wo man diese Sicherheit findet, ist purer Zufall und nicht wie ein Urlaub, wo man mit gepackten Koffern im Hotel eincheckt.“

Jean ist seit 1999 in Österreich und arbeitet nun selbst im Integrationsbereich.

Djana

Djana

Djana wollte Bosnien nie verlassen, aber der Herztumor ihres kleinen Sohnes, der während des Kriegs nicht behandelt werden konnte, zwang sie zur Flucht. 1994 kam die Familie nach Österreich. „Anfangs war es schwer. Wir wohnten in einer Flüchtlingsunterkunft, Bad und Klo teilten wir uns mit anderen Familien. Kleine Dinge wie Schokolade und Obst für meine Kinder waren unerschwinglich. In dieser Zeit waren wir für jedes bisschen Selbständigkeit dankbar: für einen Zimmerschlüssel oder selbst kochen zu dürfen.“

Djana lernte nach ihrer Ankunft in Österreich neben Deutsch auch die Gebärdensprache und betreut heute Projekte für Gehörlose.

Pierre

Pierre

Nachdem Pierres Onkel in Burkina Faso wegen seines politischen Engagements ermordet wurde, wurde es auch für ihn selbst gefährlich. Er entschloss sich zu flüchten. „Der Zufall hat mich nach Österreich gebracht. Ich habe Finanzbuchhaltung studiert und hatte in meiner Heimat einen guten Job als Buchhalter in der Wirtschaftskammer. Diesen Beruf würde ich gerne auch hier ausüben und auf eigenen Beinen stehen. Ich möchte so schnell wie möglich wieder zu arbeiten beginnen.“

Pierre ist seit 2009 in Österreich. 2012 hat er einen positiven Asylbescheid bekommen und darf seitdem arbeiten.

Pjeter

Pjeter

Pjeter war Mitte 40, hatte Karriere gemacht und eine Familie gegründet. Als Chef der Zollpolizei in Nordalbanien war es sein Job, Kriminelle hinter Gitter zu bringen. Als während des Kriegs die Gefängnisse geöffnet wurden, wollten die entflohenen Häftlinge Rache üben. Als sein Haus zerstört wurde, flüchtete die Familie. „Nie hätte ich gedacht, dass ich einmal flüchten muss. Wir mussten alles zurück lassen: Familie, Freunde, unseren Hund… In meinem Alter wieder bei Null anzufangen, eine neue Sprache zu lernen und meinen Platz in der Gesellschaft zu finden, war schwer.“

Pjeter und seine Familie leben seit 1997 in Österreich. In seiner Freizeit spielt er Theater und stand bereits auf der Bühne des Wiener Volkstheaters.

Silach

Silach

Als im Jahr 2000 ihr Mann ermordet wurde, flüchtete Silach mit ihren vier kleinen Kindern überstürzt aus ihrer Heimat Tschetschenien. Ihr Weg führte sie zuerst nach Aserbaidschan, doch auch dort waren sie vor den Mördern ihres Mannes nicht sicher. Mit der Hilfe von Schleppern kamen sie schließlich nach Österreich. „Ich war hier völlig allein, wir konnten die Sprache noch nicht – ich war verzweifelt. Wir hatten Freunde in Frankreich, deshalb bin ich dorthin gereist. Ich kannte die EU-Gesetze nicht und wir wurden wieder nach Österreich zurückgeschickt. Heute bin ich froh, dass es so gekommen ist.“

Silach lebt mit ihren Kindern seit 2004 in Wien. Heute arbeitet sie als Sozialarbeiterin im Flüchtlingsbereich in Niederösterreich.

Mana

Mana

Mana war 15, als sie eine islamistische Gruppe in ihrer Heimat Somalia zwangsverheiraten wollte. Als sich die Familie weigerte, entführte die Gruppe ihren Bruder. Mana konnte flüchten. „Ich musste alleine weg. Meine Eltern wollten nicht gehen, ohne zu wissen, wo mein Bruder ist. Ohne meine Eltern zu sein, ist, als würde ein Teil von mir fehlen. Wenn ich krank bin oder traurig, dann wünsche ich mir, dass meine Mama hier sein könnte. Seit meiner Flucht habe ich nichts mehr von meiner Familie gehört, ich weiß nicht, wo sie sind oder wie es ihnen geht.“

Mana ist 2010 alleine nach Österreich gekommen. Sie besucht ein Gymnasium und möchte später einmal Ärztin werden.

Zuzana

Zuzana

Zuzana ist als Teenager mit ihrer Familie vor den einrückenden Panzern aus Prag nach Österreich geflüchtet. Weil ihr Vater, Direktor des Filmarchivs in Prag, das Regime öffentlich kritisiert hat, war die Familie in Gefahr. „Wir konnten nur eine kleine Tasche mit dem Allernotwendigsten mitnehmen. Die sowjetischen Soldaten durften nicht merken, dass wir flüchten wollten. Über Umwege haben wir Papiere für die Ausreise bekommen – offiziell für einen Urlaub in Jugoslawien. Damals durfte niemand einen Pass besitzen, man war bereits verdächtig, wenn man nur ein Reisedokument beantragt hat. Uns blieb nur die Möglichkeit der Flucht, um in Sicherheit zu kommen.“

 

Zuzana lebt seit 1968 in Österreich und arbeitet als Filmemacherin und Autorin.

Jean

Jean

Jean flüchtete als Kind mit seinen Eltern aus seiner Heimat Ruanda und lebte dann fünf Jahre in einem Flüchtlingslager im Nachbarland, bis der Krieg auch diesen Ort erreichte und Rebellen das Lager überfielen. Jean konnte flüchten, aber von seinen Eltern hat er seitdem keine Nachricht. „Eigentlich wollten wir sobald wie möglich wieder nach Ruanda zurück, aber der Krieg hat uns verfolgt. Auf der Flucht geht es um Sicherheit. Aber wo man diese Sicherheit findet, ist purer Zufall und nicht wie ein Urlaub, wo man mit gepackten Koffern im Hotel eincheckt.“

Jean ist seit 1999 in Österreich und arbeitet nun selbst im Integrationsbereich.

Djana

Djana

Djana wollte Bosnien nie verlassen, aber der Herztumor ihres kleinen Sohnes, der während des Kriegs nicht behandelt werden konnte, zwang sie zur Flucht. 1994 kam die Familie nach Österreich. „Anfangs war es schwer. Wir wohnten in einer Flüchtlingsunterkunft, Bad und Klo teilten wir uns mit anderen Familien. Kleine Dinge wie Schokolade und Obst für meine Kinder waren unerschwinglich. In dieser Zeit waren wir für jedes bisschen Selbständigkeit dankbar: für einen Zimmerschlüssel oder selbst kochen zu dürfen.“

Djana lernte nach ihrer Ankunft in Österreich neben Deutsch auch die Gebärdensprache und betreut heute Projekte für Gehörlose.

Pierre

Pierre

Nachdem Pierres Onkel in Burkina Faso wegen seines politischen Engagements ermordet wurde, wurde es auch für ihn selbst gefährlich. Er entschloss sich zu flüchten. „Der Zufall hat mich nach Österreich gebracht. Ich habe Finanzbuchhaltung studiert und hatte in meiner Heimat einen guten Job als Buchhalter in der Wirtschaftskammer. Diesen Beruf würde ich gerne auch hier ausüben und auf eigenen Beinen stehen. Ich möchte so schnell wie möglich wieder zu arbeiten beginnen.“

Pierre ist seit 2009 in Österreich. 2012 hat er einen positiven Asylbescheid bekommen und darf seitdem arbeiten.

Pjeter

Pjeter

Pjeter war Mitte 40, hatte Karriere gemacht und eine Familie gegründet. Als Chef der Zollpolizei in Nordalbanien war es sein Job, Kriminelle hinter Gitter zu bringen. Als während des Kriegs die Gefängnisse geöffnet wurden, wollten die entflohenen Häftlinge Rache üben. Als sein Haus zerstört wurde, flüchtete die Familie. „Nie hätte ich gedacht, dass ich einmal flüchten muss. Wir mussten alles zurück lassen: Familie, Freunde, unseren Hund… In meinem Alter wieder bei Null anzufangen, eine neue Sprache zu lernen und meinen Platz in der Gesellschaft zu finden, war schwer.“

Pjeter und seine Familie leben seit 1997 in Österreich. In seiner Freizeit spielt er Theater und stand bereits auf der Bühne des Wiener Volkstheaters.

Silach

Silach

Als im Jahr 2000 ihr Mann ermordet wurde, flüchtete Silach mit ihren vier kleinen Kindern überstürzt aus ihrer Heimat Tschetschenien. Ihr Weg führte sie zuerst nach Aserbaidschan, doch auch dort waren sie vor den Mördern ihres Mannes nicht sicher. Mit der Hilfe von Schleppern kamen sie schließlich nach Österreich. „Ich war hier völlig allein, wir konnten die Sprache noch nicht – ich war verzweifelt. Wir hatten Freunde in Frankreich, deshalb bin ich dorthin gereist. Ich kannte die EU-Gesetze nicht und wir wurden wieder nach Österreich zurückgeschickt. Heute bin ich froh, dass es so gekommen ist.“

Silach lebt mit ihren Kindern seit 2004 in Wien. Heute arbeitet sie als Sozialarbeiterin im Flüchtlingsbereich in Niederösterreich.

Mana

Mana

Mana war 15, als sie eine islamistische Gruppe in ihrer Heimat Somalia zwangsverheiraten wollte. Als sich die Familie weigerte, entführte die Gruppe ihren Bruder. Mana konnte flüchten. „Ich musste alleine weg. Meine Eltern wollten nicht gehen, ohne zu wissen, wo mein Bruder ist. Ohne meine Eltern zu sein, ist, als würde ein Teil von mir fehlen. Wenn ich krank bin oder traurig, dann wünsche ich mir, dass meine Mama hier sein könnte. Seit meiner Flucht habe ich nichts mehr von meiner Familie gehört, ich weiß nicht, wo sie sind oder wie es ihnen geht.“

Mana ist 2010 alleine nach Österreich gekommen. Sie besucht ein Gymnasium und möchte später einmal Ärztin werden.

Zuzana

Zuzana

Zuzana ist als Teenager mit ihrer Familie vor den einrückenden Panzern aus Prag nach Österreich geflüchtet. Weil ihr Vater, Direktor des Filmarchivs in Prag, das Regime öffentlich kritisiert hat, war die Familie in Gefahr. „Wir konnten nur eine kleine Tasche mit dem Allernotwendigsten mitnehmen. Die sowjetischen Soldaten durften nicht merken, dass wir flüchten wollten. Über Umwege haben wir Papiere für die Ausreise bekommen – offiziell für einen Urlaub in Jugoslawien. Damals durfte niemand einen Pass besitzen, man war bereits verdächtig, wenn man nur ein Reisedokument beantragt hat. Uns blieb nur die Möglichkeit der Flucht, um in Sicherheit zu kommen.“

 

Zuzana lebt seit 1968 in Österreich und arbeitet als Filmemacherin und Autorin.

 
 

Die Broschüre wurde durch Unterstützung von Reichl und Partner ermöglicht.


Questions & Answers

Asylsuchende in Österreich

Menschen, die in einem fremden Land Asyl, also Schutz vor Verfolgung, suchen und deren Asylverfahren noch nicht abgeschlossen ist, werden Asylwerber oder Asylsuchende genannt.

Flüchtlinge - Menschen, die Schutz brauchen

Flüchtling ist die Bezeichnung für jene Menschen, die ihr Herkunftsland aufgrund von Verfolgung oder Furcht vor Verfolgung verlassen mussten.

Kinder allein auf der Flucht

Unbegleitete minderjährige Asylsuchende ist der Fachbegriff für Kinder und Jugendliche, die alleine, also ohne Eltern oder andere Angehörige, nach Österreich flüchten.

Glossar

Ein Überblick über die wichtigsten Begriffe von A wie Abschiebung bis U wie Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge.

URL: www.unhcr.at/unhcr/in-oesterreich/fluechtlingsland-oesterreich/fakten-zu-asyl-in-oesterreich.html
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