Australien in der Verantwortung gegenüber Boatpeople
Genf/Canberra - Gegenüber der australischen Regierung hat das Büro des UN-Hochkommissars für Flüchtlinge (UNHCR) abermals seine Besorgnis darüber bekundet, wie Asylsuchende, die über den Seeweg nach Australien kommen, behandelt werden.
DR Kongo: Schutz für Bevölkerung notwendig
Genf/Goma – UNHCR ist äußerst besorgt über den Ausbruch neuer Kämpfe zwischen den Regierungstruppen und den Rebellen der M-23 Bewegung im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DRC). Besonders tausende Vertriebene in Camps um Goma sind gefährdet.
Regenzeit: Hilfe für Darfur-Flüchtlinge in Tissi
Tissi/Genf - UNHCR bereitet im Osten Tschads Hilfe für zehntausende Flüchtlinge aus Darfur vor, während gleichzeitig die Angst wächst, dass starke Regenfälle den Zugang zu den Menschen abschneiden. Nahezu 30.000 Menschen mussten wegen Gewalt in Nord- und Westdarfur flüchten.
Tote durch Cholera-Epidemie im Niger
Niamey/Genf - Die vor mehr als einer Woche von der nigrischen Regierung bestätigte Cholera-Epidemie im Mangaize Camp, hat bislang sieben Todesopfer gefordert, darunter zwei malische Flüchtlinge im Alter von 45 und drei Jahren. Insgesamt hat UNHCR 248 Erkrankte registriert.
Australien in der Verantwortung gegenüber Boatpeople
Genf/Canberra - Gegenüber der australischen Regierung hat das Büro des UN-Hochkommissars für Flüchtlinge (UNHCR) abermals seine Besorgnis darüber bekundet, wie Asylsuchende, die über den Seeweg nach Australien kommen, behandelt werden.
DR Kongo: Schutz für Bevölkerung notwendig
Genf/Goma – UNHCR ist äußerst besorgt über den Ausbruch neuer Kämpfe zwischen den Regierungstruppen und den Rebellen der M-23 Bewegung im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DRC). Besonders tausende Vertriebene in Camps um Goma sind gefährdet.
Regenzeit: Hilfe für Darfur-Flüchtlinge in Tissi
Tissi/Genf - UNHCR bereitet im Osten Tschads Hilfe für zehntausende Flüchtlinge aus Darfur vor, während gleichzeitig die Angst wächst, dass starke Regenfälle den Zugang zu den Menschen abschneiden. Nahezu 30.000 Menschen mussten wegen Gewalt in Nord- und Westdarfur flüchten.
Tote durch Cholera-Epidemie im Niger
Niamey/Genf - Die vor mehr als einer Woche von der nigrischen Regierung bestätigte Cholera-Epidemie im Mangaize Camp, hat bislang sieben Todesopfer gefordert, darunter zwei malische Flüchtlinge im Alter von 45 und drei Jahren. Insgesamt hat UNHCR 248 Erkrankte registriert.
Australien in der Verantwortung gegenüber Boatpeople
Genf/Canberra - Gegenüber der australischen Regierung hat das Büro des UN-Hochkommissars für Flüchtlinge (UNHCR) abermals seine Besorgnis darüber bekundet, wie Asylsuchende, die über den Seeweg nach Australien kommen, behandelt werden.
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